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Zwei Jahre mediales Coronafutter reicht!

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Das Volk hat so ziemlich genug von den Corona Berichterstattungen. Jeden Tag werden wir von Diesen, dermassen überfüttert, dass die Gesellschaft gespalten wird. Unzählige Beziehungen, Ehen, Freundschaften fallen diesen zum Opfer. Jetzt sollte mal endlich Schluss sein damit.

Es wird gegen Krebs, Aids und weiteren tödlichen Erkrankungen gekämpft. Finden wir uns endlich damit ab, dass eine mehr dazugekommen ist.

Jeder weiss inzwischen was ihn erwartet, wenn er daran erkrankt. Jeder hat die Möglichkeit sich dagegen impfen zu lassen. Ob die Impfung wirkt, oder auch nicht, spielt keine Rolle, aber man hat es wenigstens versucht, davon nicht betroffen zu werden.

Es bringt auch nichts die, die sich nicht impfen lassen wollen mit Sanktionen zu erpressen. Das ist nämlich der Grund, dass sich so viele Menschen nicht impfen lassen wollen. Viele lassen sich nicht erpressen, auch vom Staat nicht. Mit Sanktionen erreicht man nur das Gegenteil. Wer sich nicht impfen lassen will, muss halt die Konsequenzen tragen. Es ist die Aufgabe jedes einzelnen Bürgers für sich Prioritäten zu setzen und nicht die des Staates. Jeder Raucher ist sich bewusst, dass er Krebs und andere Schäden an sich auslöst. Auch da liegt es an seiner eigenen Verantwortung dies zu verhindern. Wenn nicht, trägt er die Konsequenzen.

Dass die Regierung Lösungen und Möglichkeiten, sich zu schützen schafft, ist gut. Nutzen kann sie wer will.

Den geimpften kann dies ja egal sein. Sie sind geimpft und geschützt. Es kommt ihnen sogar entgegen. Die Überalterung der Menschen nimmt ab, die Sozialinstitutionen haben finanzielle Entlastung und die Arbeitslosenquote sinkt. Genau darüber hat man sich in der Vergangenheit immer wieder beklagt. Jetzt wo sich dies ändert, wehrt man sich vehement dagegen. Klingt vielleicht etwas sarkastisch, ist aber die Realität.

Lasst die Menschen wieder an anderes denken und bleibt gesund !!

 

René Iten

Kommentare

Herr Iten vertritt eine schier unerträgliche, egoistische Haltung, wie sie leider so einige Landsleute vertreten. Klingt so, als würden sich die Corona-Virenvarianten darum scheren, dass wir es alle längst leid sind, uns weiterhin um Schutzmassnahmen kümmern zu müssen.

Bekanntlich endet die persönliche Freiheit dort, wo sie diejenige von andern beeinträchtigt. Deshalb gelten ja längst Einschränkungen für Raucher im öffentlichen Raum. Dass insbesondere Ungeimpfte Covid-19 weiterhin zu viel Spielraum lassen, um sich weiter zu verbreiten und sich zu neuen Varianten zu entfalten, ist längst bekannt. Dass sich dadurch auch der Schutz der Impfung leider stets wieder mindert, weshalb auch Impfdurchbrüche zunehmen, ist ebenso klar und einfach nachvollziehbar. Genau deshalb spielt ja weiterhin eine Rolle, dass der Anteil ungeimpfter Personen in unserer Gesellschaft weiterhin zu hoch ist und somit weiterhin alle gefährdet. Dass fortlaufend jüngere Leute die Intensivpflegeplätze belegen und viele von ihnen - falls sie überleben - künftig zumindest kostenintensive Post-Covid-Behandlungen benötigen werden, kann und darf unserer Gesellschaft nicht gleichgültig sein. Die kostenspezifischen Nachwirkungen dieser Krankheit werden im Vergleich mit aktuellen wirtschaftlichen Einbussen massiv unterschätzt.

Wer glaubt, die von Herrn Iten angeführten angeblichen Vorteile für die Gesellschaft würden die künftigen Negativeffekte überwiegen, täuscht sich gewaltig. Seine offenbarte ethische Haltung mag ich gar nicht erst kommentieren - ist schlicht unterirdisch.  

Auch ich habe die Schnauze voll und bin der gleichen Meinung wie der Schreibende und unterstütze das Vorhaben, Corona-Berichterstattungen aus den Medien zu verdrängen. So haben auch die Stammtisch-Sprechenden Sprüchklopfer kein Futter mehr und können wieder über Normales reden, wenn sie dazu überhaupt noch in der Lage sind.

Klarstellung einer wichtigen Angelegenheit: Jeder erwachsene Schweizer Bürger ist eigenständig, urteils- und handlungsfähig und kann frei entscheiden, ob er oder sie sich gegen Covid impfen lassen soll. Der überzeugte Impf-Nein-Sager ist sich seines starken Immunsystems bewusst, lebt entsprechend gesund und ist sich sicher, dass er weder einem Geimpften oder Ungeimpften Gesunden irgend welchen Schaden anrichtet. Also diesbezügliche Klarstellung in den Medien.

Der Einfachheit halber verweise ich gleich auf andere Artikel, die im ZU in den letzten Tagen erschienen sind und verzichte auf einen Leserbrief zum einzelnen Artikel. Explizit eingehen möchte ich nur auf den Bericht vom 15.12.2021 von Edgar Schuler "Jetzt gehen die ersten Schulen zu!" und habe die die saubere Darstellung in Form eines Säulendiagrams über die Ansteckungen aller Altersstufen von 0 bis 80+, am schlimmsten sind die KIDS VOM 6. ALTERSJAHR SOWIE JUGENDLICHEN BIS ZUM VOLLENDETEN 19. ALTERSJAHR.

Warum also wird das Übel nicht gleich an der Wurzel gepackt und statt der Impf-Empfehlung für Kinder unter 12 Jahren von Christoph Berger, in seiner Funtion als Präsident der Impfkommission erlange ich von Herrn Berger ein IMPF-OBLIGATORIUM und zwar beginnend mit Kids im 6. Altersjahr - sprich im 1. Kindsgi - und zwar nicht etwa in den Arztpraxen sondern die Ärzte verhalten sich KUNDENORIENTIERT und reisen  mit dem Impfbus (begleitet von liebevollen und umsorgten Aerzteassistinnen) direkt in die Kindergärten. Gestartet wird bereits am 3. Januar 2022 mit dem neuen Schuljahr.

Einen zweiten Impfschub erhalten die 1. Klässler im Zeitraum der ersten Woche des Schulbeginns und zwar reisen die Aerzte mit Hilfspersonal direkt in die Schulhäuser der Unterstufe und impfen jede/n Schüler/in, der/die Klassenlehrer/in übernehmen nach erfolgter Impfung den Eintrag ins Impfbüchlein, welches jeder Schüler bei sich hat. Falls der Eintrag durch die Lehrkräfte rechtlich nicht statthaft ist, tragen der impfende Arzt die Impfung ins Impfbüchlein ein mit seiner/ihrer Original-Unterschrift.

Mit dem Übertritt in die Mittelstufe wiederholt sich das Prozedere dieses Mal für die 4. Klässler.

Genau gleich wird verfahren mit dem Übertritt in die Oberstufe; also geimpft werden alle Sek-A-Schüler/innen sowie Sek-B- und Sek-C-Schüler/innen. Für Gymnasiumbesucher beginnt die erste Woche im KZU oder anderswo mit der obligatorischen Impfung; die Impfung machen die ortsansässigen Hausärzte in den einzelnen Turnhallen der verschiedenen Schulhäuser der Oberstufe.

Der vorletzte Impfzyklus erfolgt mit dem Beginn der Lehre und ist deckungsgleich mit dem Datum des Lehrvertrages (vermutlich im 15. resp. 16. Altersjahr). Für Studierende in St. Gallen, Winterthur etc. beginnt das Studium ebenfalls mit der obligatorischen Impfung.

Bleibt nur noch der letzte Impfzyklus mit dem Eintritt ins Miitär; sprich Rekrutenschulung. Neben dem Dientbüchlein rückt der angehende Rekrut ein mit dem Impfbüchlein, dieses braucht er unmittelbar nach dem Anrittsverlesen, wenn nämlich die obligate Impfung in den Oberarm erfolgt - die Impfung besorgen die Rekruten der Sanitäts-RS unterstützt durch ihren Adjudanten (Instr Uof).

Diese letzte Impfung reicht bis zum vollendeten 20. Lebensjahr und damit wird das Impfobligatorium beendet.

Als Erwachsener entscheidet jedes Individuum selber über die Verabreichung einer zukünftigen Impfung.

Übrigens das Impfobligatarium erlebte ich schon damals als Drittklässler, wo das gelegentliche Impfen als Abwechslung zum Schulstoff angesehen wurde. Geimpft wurde ohne Murren, Impfen war gar Bestandteil der Schule; so erinnere ich mich noch gut an die Impfung gegen die Kinderlähmung, gegen Pocken, gegen Starrkrampf etc.

Warum also nicht der einfache Weg: Ab sofort obligatorische Impfung gegen Covid, und zwar in allen Schulen. Weiter würde ich eine Impf-Empfehlung für die Booster-Impfung (6 Monate nach den beiden Covid-Impfungen) für alle mündigen und entscheidungsfähigen Erwachsenenin Erwägung ziehen.So hätten alle Gesunden und Geimpften freien Zugang zu kulturellen Anlässen, Restaurants- und Barbesuchen; zudem könnte auf die eh schon nutzlose Maskentragpflicht locker verzichtet werden.

Das kostspielige Testen müssen sich nur noch Ausland-Reisende sowie Ungeimpfte bei öffentlichen und privaten Feiern leisten. Diese sinn- und nutzlose teure Lösung wird sicher bald obsolet.

Einen offenen Punkt habe ich zum Abschluss: Sofortiger Stop der Diskrieminierung der Gesunden (noch) Ungeimpften denn diese haben sich aus vollster Überzeugung für ein Nein zur Impfung entschieden und tragen die volle Verantwortung gegenüber Gesunden und Geimpften. Sie sollen ohne Impfung am Sozialen Leben teilnehmen und freien Zugang haben zukulturellen Anlässen und auch Restaurant- und Barbesuche sollten möglich sein.

Sollen stattdessen die ängstlichen Geimpften (scheinbar gesunden) zu Hause bleiben. Dort sind sie unter sich nd haben keine Gefahren zu befürchten.

Nico Werner, geimpfter Querdenker

 

 

 

 

 

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