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Sofortmassnahmen zur Stauverminderung am rechten Thunerseeufer: CHF 400‘000 stellt der Kanton für diese sog. Massnahmen zur Verfüungt. Das heisst, dass wir Steuerzahlende erneut für etwas bezahlen was bereits heute zum Schiffbruch verurteilt ist. Es ist unverständlich, dass ein paar Personen über grosse Beträge für Flickarbeiten zu Lasten von uns allen entscheiden. Gestartet ist das Forum mit 80 Personen, aufgrund von Corona wurden dann 20 delegiert, welche an den Sitzungen teilnehmen und die anderen 60 informieren und Handlungsrichtlinien abholen! Eingeladen zum Forum hat der Kreisoberingenieur, welcher  - mit Hilfe von externen Mediatoren – das Forum führt. Wie kann ein Konsens stattfinden mit 80 Personen? Seit einem Jahr wurde nichts erreicht ausser Frust. Frust und Enttäuschung wurde noch verstärkt durch die Aussage im Fernsehen, dass wir zu viel bauen am rechten Thunerseeufer. Es ist deshalb sehr verständlich, dass kompetente Persönlichkeiten aus dem Forum ausgetreten sind. Die ganze Affäre ist zu einem Politikum geworden. Radfahrende, Fussgänger, Linksorientierte, STI, Gemeinderäte, Gewerbevereine, die Petitionäre, der Tourismus, etc., jeder will mitmachen, dabei sein und seine Ideen verwirklicht sehen. Die betroffenen Gemeinden, die Steuerzahlenden, die Autofahrenden dürfen nicht mitentscheiden. Es sind die Strasseneigentümer, welche nicht auf die Haltung der betroffenen Gemeinden eingehen sondern in eigener Kompetenz Entscheide zu Lasten der Verkehrsteilnehmenden fällen und umsetzen. Klassisches Beispiel ist die Absicht,die STI-Bushaltestellen stadteinwärts mit Ampeln zu bestücken. Wie soll das funktionieren? Der Buschauffeur stellt die Ampel auf rot, biegt in die Haltestelle ein, lässt die Leute ein- und aussteigen, stellt die Ampel auf grün und fährt los. Und die Kolonne dahinter? Die wird immer länger und länger! Die weitere Massnahme: Reduktion der Geschwindigkeit vom Bellevue in Hilterfingen bis zum Lauitorkreisel auf 30 km/h zwischen 15 und 18 Uhr zu reduzieren ist Schnee von gestern. Bereits heute kann in diesem Strassenabschnitt mit  nicht mehr als 20 km/h gefahren werden. Die Leidtragenden sind nicht nur die Bevölkerung am rechten Thunerseeufer, sondern auch die Umwelt: Motor starten, abstellen, längere Fahrzeiten in Kauf nehmen müssen, etc. Verlierer sind nicht nur wir am rechten Thunerseeufer, es ist auch die Stadt Thun, d und Gemeinderätinnen in Hilterfingen, Oberhofen und Sigriswil für eine Lösung engagieren und beim Kanton und  den Grossräten vorstellig werden.

 

 

peter trevisan

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