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Einkaufstourismus der Armee

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Und niemand sagt was!

 

Einmal mehr schadet die Armee der Schweiz.

 

Eimal mehr schaut der Bund zu, wie bei der Post, sowie beim Militär. 

Und alles kommt nicht ungefähr…

 

Die Armee hat nach seinen exorbitanten Ausgaben mit ausschweifenden Gelagen und Geschenken, mit Helikopterflügen für Frauen,

wirklich nichts gelernt.

Viele werden aus Schaden klug, nur unsere Armeespitze hat es nicht begriffen.

Nachdem man schon mit zweifelhaften Geschäften mit den Duro Fahrzeugen und IT-Nieten und anderen zweifelhaften Geschäften

mehrheitlich beim Volk gelitten hat, und eigentlich für die kommende Flugzeugbeschaffung das Goodwill der Bevölkerung wieder bitter nötig

hätte, wird von neuen einen  «draufgesetzt», was wieder einen schalen Geschmack und mehr als falsche Töne hinterlässt.

Es wäre wirklich an der Zeit, dieses Departement mit ihren Vorgesetzten nachhaltig abzustrafen, damit sie sich wieder bewusst werden,

was sich in Zukunft bei Wahlen und Abstimmungen und bei milliardenschweren Wünschen der Armee für die Zukunft möglicherweise Negativ auswirken könnte.

 

Denn man kauft neuerdings Instrumente für die Armee in den USA und lässt eine der besten Firmen der Schweiz, die Firma Blaswerk in Weinfelden links liegen, obwohl diese Firma weltweit die besten Big Bands und renommierte Orchester mit seinen Instrumenten ausrüstet. 

 

Für dieses Geschäft mit der Instrumentenbeschaffung wird sich wohl eine Lobby breitgemacht haben, die von «Tuten und Blasen»

keine Ahnung hat.

 

Uns den Kleinen, wird in den Medien und Parteien und anderen Organisationen mit Nachdruck gepredigt und weisgemacht, ja nicht den milliardenschweren Einkaufstourismus im Ausland mitzumachen, da man damit der schweizerischen Wirtschaft ja nur schadet. Nicht umsonst mussten bereits schon mehrere Firmen schliessen.

 

Die Lobby im Stände-und Nationalrat hat dies in Abstimmungen bisher stets verhindert und versucht mit rigorosen Methoden

dies noch mehr zu verhindern.Wer sich aber da bereichert hat, sind genau diejenigen, die in den Verwaltungsratssitzen

der vielfältigen Branchen sitzen und noch dafür hemmungslos belohnt werden… 

 

Wo ist da der Verstand und die Vernunft und der Vorsatz geblieben, sich zuerst einmal im eigenen Land weltweit führende

Schweizerfirmen zu berücksichtigen, bevor man sich im Ausland die Millionen ausgibt. Der Bund ist das führende Beispiel

zum Einkaufstourismus im Ausland schlechthin.

 

Was meint die Verhinderer-Lobby zu diesem Geschäft wohl...  Augen zu und durch…

Der Einkaufstourismus im Ausland lässt weiterhin grüssen...

 

Max Flückiger

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